TCO-Rechner für Arbeitskleidung
Was kostet Arbeitskleidung wirklich über ihre gesamte Nutzungsdauer? Der reine Stückpreis beantwortet diese Frage nur teilweise. Nutzungsdauer, Veredelung, Pflege und der interne Aufwand für Ausgabe und Nachbeschaffung beeinflussen die Gesamtkosten ebenso.
Mit diesem TCO-Rechner vergleichen Schweizer Unternehmen zwei Varianten mit ihren eigenen Zahlen. Das Ergebnis dient als strukturierte Entscheidungsgrundlage – nicht als Preisangebot.
Interaktive Entscheidungshilfe
Gesamtkosten zweier Arbeitskleidungsvarianten vergleichen
Tragen Sie Ihre eigenen Werte ein. Der Rechner vergleicht Anschaffung, Veredelung, Pflege und internen Ausgabeaufwand über denselben Zeitraum. Die vorausgefüllten Zahlen sind nur ein Rechenbeispiel und keine Offerte.
Ergebnis des Vergleichs
| Kostenbestandteil | Variante A | Variante B |
|---|---|---|
| Beschaffungszyklen gemäss Nutzungsdauer | ||
| Ausgabezyklen im Vergleichszeitraum | ||
| Anschaffung inkl. Veredelung | ||
| Pflege | ||
| Interner Ausgabeaufwand | ||
| Gesamtkosten | ||
| Pro Person und Monat |
Das Ergebnis ist eine Modellrechnung, keine Preisangabe oder Offerte. Steuern, Versand, Ausfallzeiten und nicht eingegebene Folgekosten sind nicht enthalten.
Ergebnis mit einem Workwear-Berater prüfenSo berechnet der Arbeitskleidungs-TCO-Rechner
TCO steht für Total Cost of Ownership, also die Gesamtkosten über einen festgelegten Zeitraum. Pro Variante gelten eine gemeinsame Nutzungsdauer für die ausgefüllten Bekleidungsarten sowie eine frei wählbare Anzahl Ausgabezyklen pro Jahr. Shirts, Hosen und Jacken sind standardmässig sichtbar; PSA und Sonstige können gemeinsam eingeblendet werden. Die Gesamtkosten bestehen anschließend aus:
- Anschaffung und Veredelung: Teamgrösse × Beschaffungszyklen × Summe aus Preis und Veredelung für Shirts, Hosen und Jacken sowie optional PSA und Sonstige.
- Pflege: Teamgrösse × Monate × Summe der monatlichen Pflegekosten aller ausgefüllten Bekleidungsarten.
- Interner Ausgabeaufwand: Ausgabezyklen im Vergleichszeitraum × interner Aufwand pro Ausgabezyklus.
Welche Werte sollten Sie verwenden?
Nutzen Sie nach Möglichkeit reale Einkaufs- und Prozessdaten aus Ihrem Betrieb. Schätzen Sie die Nutzungsdauer konservativ und beziehen Sie bei Schutzkleidung die vorgeschriebenen Austauschgründe ein. Der interne Aufwand kann beispielsweise Bestellung, Grössenzuordnung, Sortierung, Ausgabe und Nachbeschaffung umfassen.
Was das Ergebnis nicht abbildet
Der Rechner berücksichtigt nur die eingegebenen Kosten. Nicht automatisch enthalten sind Steuern, Versand, Lagerhaltung, Retouren, Ausfallzeiten, Sicherheitsrisiken oder qualitative Unterschiede. Bei PSA und Warnschutz hat die Eignung für den Arbeitsplatz immer Vorrang vor dem günstigsten Rechenergebnis.
Von der Modellrechnung zum Bekleidungskonzept
Ernesto Vargas unterstützt Unternehmen bei Bedarfsanalyse, Grössenerfassung, Veredelung, Ausgabe und Nachbestellung. Mehr dazu erfahren Sie im Full-Service-Bekleidungsmanagement und im B2B-Webshop.
